Abt. Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte (Freiburg im Breisgau)

Adresse / Kontakt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Archäologische Wissenschaften
Abt. Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
Platz der Universität 3
Kollegiengebäude III, Raum 3501
79085 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 203-2070
Telefax: 0761 203-2124
E-Mail: judith.waldorf@iaw.uni-freiburg.de
Website: http://portal.uni-freiburg.de/cabk

Lehrveranstaltungen

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4 Einträge
Wintersemester 2010/2011
Seminar
de la Iglesia, Anna Laura; Warland Rainer
Einführung in die Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
Das Einführungsseminar vermittelt Grundkenntnisse von Gegenstand, Denkmälergattungen und Methoden der spätantiken, früphmittelalterlichen und byzantinischen Archäologie und Kunstgeschichte. Diese Einführung ist in div. Studienordnungen als Zugang zu den Vertiefungen im Fach vorgesehen.
Di 16-18
Proseminar
Sommer Andreas Urs, Warland Rainer
Byzantinische Münzprägung
Byzantinische Münzen sind nicht nur ein unverzichtbares Hilfsmittel zur Datierung. In Nominal, Typologie und Bildprägung eröffnen sie Zugänge zu Wirtschafts- und Sozialgeschichte von Byzanz, sowie zu zentralen Bereichen der Kaiserrepräsentation und der Ikonografie.
Mittwoch, 10-12, 14 tgl. mit Blockveranstaltung, KG III, R 3501
Hauptseminar
Warland Rainer
Rom und Konstantinopel, 6.-8. Jh.
In der Zeit zwischen 536 und 751 n. Chr. steht Rom unter byzantinischer Verwaltung. Die Kirchen von Ss. Cosma e Damiano, Santa Maria Antiqua wie auch die Grabkapelle Johannes des VII. in Alt-St.-Peter stellen die bekanntesten Monumente dieser Zeit in Rom, die mit den Zeugnissen des Ostens, in Konstantinipel und Syrien, verglichen werden sollen. Wesentliche Voraussetzungen der mittelalterlichen Kunst Roms werden dabei sichtbar, wie auch Verlorenes in Konstantinopel rekonstruierbar.
Mo 16-18;, KG III, R 3501
Vorlesung
Warland Rainer
Die Geschichte des Bildes zwischen Bilderstreit und Bilderkult
Der Streit um das Bild in den Religionen der Gegenwart hat seine Wurzeln in antiken Bildkonzepten. Gerade in der Spätantike prallen diese Fragen um Bilderverbot und Bilderkult in Judentum, Christentum, Islam aufeinander und definieren sich neu vor dem Hintergrund der Bildpraxis der griechisch-römischen Kultur. Prozesse der bildtheoretischen Begründung und der funktionalen Abgrenzung setzen ein, bis hin zum byzantinischen Ikonoklasmus und seinen westlichen Gegenpositionen.
Do 16-18